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URL:https://syntopia.info/events/cinema-critique-i-hate-my-fucking-hometow
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SUMMARY:Cinéma Critique: "I hate my fucking Hometown"
DESCRIPTION:Die Gruppe Crème Critique veranstaltet an jedem dritten Donner
 stag eines Monats den politischen Filmabend “Cinéma Critique” im Synt
 opia.\nBei der Auswahl der Filme versuchen wir\, einen aktuellen\, lokalen
  oder terminlich passenden Bezug herzustellen.\nNeben dem Film gibt es an 
 diesem Abend auch die Möglichkeit\, sich zu vernetzen und auszutauschen.\
 nLos geht es immer ab 19.30 Uhr. Der Film beginnt um 20 Uhr.\n\nIm Oktober
  zeigen wir den Film: "I hate my fucking Hometown"\, eine Dokumentation de
 r „AFA Youth Cottbus“.\n\n„I HATE MY F*CKING HOME­TOWN“\n\nOb die
  jähr­li­che Na­zi­de­mons­tra­ti­on\, ras­si­sis­ti­sche Üb
 er­grif­fe auf aus­län­di­sche Stu­den­ten oder die er­schre­cke
 nd hohe Stimm­ab­ga­be für die NPD bei der U18-​Wahl – der Rechts
 ­ex­tre­mis­mus stellt in Cott­bus und Um­ge­bung ein all­ge­gen
 ­wer­ti­ges Pro­blem dar. Wer in Cott­bus auf­wächst\, wird un­wil
 l­kür­lich mit die­sem Thema kon­fron­tiert. All­tags­ras­sis­mu
 s und Dis­kri­mi­nie­run­gen ge­hö­ren für viele Ju­gend­li­ch
 e zum Auf­wach­sen dazu.\n\nSo haben wir\, die AFA-​Youth Cott­bus\, 
 das Pro­jekt „Auf­wach­sen in Bran­den­burg“ als An­lass ge­nut
 zt\, um eine Do­ku­men­ta­ti­on über die his­to­ri­sche Ent­wick
 ­lung des Rechts­ex­tre­mis­mus und der an­ti­fa­schis­ti­schen 
 Ju­gend­kul­tur in Cott­bus von 1990 bis 2013 zu ent­wi­ckeln. Der A
 us­gangs­punkt ist die Zeit nach der Wende\, weil der ge­sel­le­schaf
 t­li­che Um­bruch und die auf­kom­men­de Per­spek­tiv­lo­sig­ke
 it bei den Ju­gend­li­chen zu einem star­ken Zu­lauf zur Rech­ten Sz
 ene führ­ten.\n\nOb und in wie weit sich die Si­tua­ti­on in Cott­bu
 s in­ner­halb der 24 Jahre ge­än­dert hat\, ist das zen­tra­le Them
 a der Do­ku­men­ta­ti­on. In­ter­views mit ver­schie­de­nen Per
 ­so­nen und Grup­pen\, die sich gegen Ras­sis­mus en­ga­gie­ren\, 
 sowie ver­ges­se­nes Film­ma­te­ri­al be­leuch­ten wich­ti­ge E
 r­eig­nis­se in der Ent­wick­lung. Die un­ter­schied­li­che Ak­t
 i­ons­for­men\, die Mi­li­tanz­de­bat­te und die Ef­fek­ti­vi­
 tät der Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren Or­ga­ni­sa­tio­nen u
 nd Ein­rich­tun­gen wer­den auch in den Blick ge­nom­men. Des­wei­
 te­ren wol­len wir die Be­weg­grün­de der Grup­pen zu ihrem an­ti
 ­fa­schis­ti­schen En­ga­ge­ment ver­mit­teln und mit mög­li­c
 hen Vor­ur­tei­len ge­gen­über der Szene auf­räu­men. Es wer­den
  per­sön­li­che Er­fah­run­gen und Ge­schich­ten er­zählt\, als
  auch ein all­ge­mei­ner Ein­blick in die viel­fäl­ti­ge Cott­bu
 ­s­er Ju­gend­kul­tur ver­schafft.
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